Was ist Ihr persönlicher Ansporn im Beruf, der „Kick”? Mein Ansporn ist es, auch in turbulenten Momenten den Überblick zu behalten – und Ruhe auszustrahlen. Ich mag das Gefühl, wenn andere merken: „Alles ist organisiert, wir kriegen das gemeinsam hin.“ Zu wissen, dass ich im Hintergrund für Struktur und Verlässlichkeit sorge, gibt mir jeden Tag neue Energie. Was sind Ihre persönlichen beruflichen Ziele für die Zukunft? Ich möchte mich fachlich weiterentwickeln, vor allem in den Bereichen Digitalisierung und effiziente Abläufe. Die schnellen Veränderungen dort finde ich spannend, weil sie unseren Arbeitsalltag wirklich verbessern können. Gleichzeitig freue ich mich darauf, dieses Wissen ins Team einzubringen und gemeinsam moderne Prozesse weiterzuentwickeln.
Gab es ein besonders schönes/prägendes Ergebnis in der Arbeit? Ein besonders prägendes Erlebnis war ein Projekt, bei dem ich mehrere Teams koordinieren und ein ehrgeiziges Ziel unter hohem Zeitdruck erreicht habe. Am Ende stand nicht nur ein gutes Ergebnis, sondern auch ein starkes Miteinander. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie viel entsteht, wenn Kommunikation, Vertrauen und auch ein bisschen Humor zusammenkommen.
Welcher Song spiegelt Ihren beruflichen Alltag wider? „Don’t Stop Believin" von Journey – weil der Song für Optimismus, Durchhaltevermögen und eine Prise Leichtigkeit steht. Genau das brauche ich im Alltag: den Glauben daran, dass Herausforderungen machbar sind und oft mehr geht, als man denkt. Und ein kleiner musikalischer Energieschub zwischendurch wirkt manchmal Wunder.
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten? Wenn mein turbulenter Familienalltag es zulässt, verbringe ich die Zeit am liebsten mit meinen „Mädels“. Und wenn dann noch ein Moment für mich bleibt, motiviere ich mich gern zu einer Runde Pilates.
Was ist Ihr Motto? „Don’t Stop Believin"!
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